Gemeinsam mit Planet Tree pflanzen wir 500 Bäume​

nats_HW22_HP_Aktion_Stage_Mobile_750x920
nats_HW22_HP_Aktion_Stage_Desktop_3840x1040

natural sense steht für Qualität, Komfort und vor allem Nachhaltigkeit. Nachhaltigkeit bedeutet immer auch einen bewussten Umgang mit der Natur und unseren Ressourcen.​

Daher startet natural sense im Herbst 2022 eine Kooperation mit „Planet Tree“: In einem gemeinsamen Projekt werden 500 Bäume in deutschen Waldgebieten zur Erhaltung der Natur und des Klimas gepflanzt.

Seit dem Start von Planet Tree im Oktober 2020 sind bereits über 150.000 gepflanzt worden.

Erfahre hier mehr über Planet Tree und schau nach, wo unsere Bäume gepflanzt wurden.

Warum brauchen wir den Wald?

Bäume produzieren die Luft, die wir atmen

Bäume produzieren wie alle Pflanzen auf der Erde Sauerstoff. Schon ein kleiner Baum von nur rund 20 Metern Höhe produziert circa 10.000 Liter Sauerstoff am Tag. Das reicht für 5 bis 10 Menschen, die am Tag je 500 bis 2.000 Liter Sauerstoff benötigen.​

Bäume speichern Kohlenstoff​

Bäumen binden Kohlenstoffe und bremsen den Klimawandel. Grund ist die Photosynthese, die die Bäume betreiben, um überhaupt zu wachsen. Bei diesem Prozess nehmen Bäume das mit für den Klimawandel verantwortliche Kohlendioxid aus der Luft auf. Unter Lichteinfluss zerlegen sie das Gas in seine Bestandteile und verwandeln es in organische Materialen wie zum Beispiel Holz. Für einen Kubikmeter Holz verbraucht ein Baum dabei durchschnittlich eine Tonne CO2.​

Der Wald ist wichtig für die Luftreinigung

Bäume produzieren Sauerstoff und erleichtern die Luft um CO2 – aber auch um Staub, Ruß und Bakterien. Wie viel ein Wald dabei schafft, hängt von den Baumarten ab, weil die Filterfunktion mit der Blattoberfläche korrespondiert. Kein Wunder, dass gute Waldluft nur etwa 500 Staubpartikel enthält, während es in Ballungsräumen bis zu 500.000 sind.​

Sicherung der Artenvielfalt 

Wälder sind bedeutsam für den Schutz von Lebensräumen und bieten unzähligen Tieren ein Zuhause. Hunderte Käfer- und Schmetterlingsarten sowie zig andere Insekten hausen und speisen allein an und in Eichen. Und neben den lebenden Bäumen zählen auch die gefällten und umgestürzten.

Der Wald ist ein Wasserspeicher​

Der Boden des Waldes saugt Wasser auf wie ein Schwamm und speist daraus bei Trockenheit Bäche und Flüsse. Ein Teil der Feuchtigkeit verdunstet. Das restliche Wasser wird von Wurzeln aufgesogen oder sickert durchs Erdreich ins Grundwasser. Dabei wird es gefiltert und mit Sauerstoff angereichert – und ergibt exzellentes Trinkwasser.​

Der Wald sorgt für Abkühlung

In Wäldern herrscht dank Schatten und Verdunstung eine höhere Luftfeuchtigkeit. So ist es im Wald bis zu 8 Grad kühler als in der Stadt. Das kommt nicht nur Tieren zugute, sondern in Zeiten der Klimaerwärmung auch den Menschen. Selbst Straßenbäume verbessern in unseren Städten das Klima.

Wälder liefern dem Menschen nützliche Ressourcen

Der Wald produziert am laufenden Band Holz und stellt damit eine wichtige Nutzressource für den Menschen dar. Je nach Baumart ist das Holz unterschiedlich viel wert und wächst unterschiedlich schnell.​

Der Wald filtert Lärm

Im Wald absorbieren die dichten Baumkronen und das grüne Dickicht Schall und Lärm. Stadtgeräusche oder Industrielärm können somit durch Waldflächen effektiv gedämmt werden. Menschen, die näher am Wald wohnen, genießen somit auch mehr Ruhe.​

Erholungsort Wald

Die Wissenschaft bestätigt, dass alleine schon der Anblick grüner Waldfläche entspannend auf uns wirkt. Zwitschernde Vögel oder das Rascheln der Blätter im Wind stimuliert Teile unseres Nervensystems, die für Erholung und Regeneration sorgen. Ein neuer Trend spricht vom sogenannten “Waldbaden”. Die Waldluft soll unser Immunsystem stärken und kann sogar vor chronischen Krankheiten schützen. Also: Zeit für einen baldigen Waldspaziergang!